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Meeting Jimi
Jürgen Flenker - Flügge oder Jimi Hendrix und ich
aus Am Erker 58 "Umschwärmt, verehrt
und angehimmelt - der Idole-Erker" Münster, Dezember 2009 160 Seiten, € 9 Groß-Oktav broschiert 16 x 24 cm ISBN
978-3-89126-558-1
PDF-Datei - Mit freundlicher Genehmigung www.am-erker.de
From Contactmusic.com :
Hard-living MOTORHEAD star LEMMY insists no one will ever be able to top JIMI HENDRIX's rock star credentials - because he was the best guitarist, drug user, womaniser and sex soldier the world has ever known.
The Ace of Spades hitmaker worked as Hendrix's roadie and drug dealer in 1967 - and still revels in tales of the late guitar great's debauchery.
Lemmy says, "I'd score acid for him. I'd get 10 tabs, and he'd take seven and give me three, which I thought was very reasonable.
"He was great, a perfect old-school gentlemen - if a girl came into the room, he'd shoot to his feet."
But it was Hendrix's bedroom antics that impressed Lemmy the most: "If you wanted to see some athletic f**king, Jimi was the boy for it. I'd never seen anything like it - there were always lines of chicks going nuts outside his dressing room. It was like, 'Take a number and wait.'"
And Lemmy insists no one comes close to Hendrix as a guitarist: "He played rhythm and lead at the same time, under his leg, behind his back, left and right, upside down... God bless Eddie Van Halen, he's nowhere near. Hendrix did it all, and when he died, it stopped."
Ich habe Jimi Hendrix getroffen in London in Ewell (Surrey) in 1970 bei der Musiker Verband Treff, wobei
verschiedene Musiker haben sich getroffen, bekannte und unbekannte, wo man konnte auf eine Bühne ''jammin´ mit
bekannte oder unbekannte Musiker'' machen. Dort habe ich gejammt mit Jimi Hendrix, Noel Redding,
Eric Clapton, und viele Tips bekommen in Sachen Gitarre spielen.
Es war in den 60ern und 70ern eine sehr besondere Zeit, viele neue Musik-Trends, und die Evolution von
Rock-Musik, aber es war ganz anders als heute....
Meine eigene Band ''Why Not'' war mehr Psychedelic Rock, aber auch Garage Rock und nach 105 Albums
sind wir noch am Arbeiten für ein neues Album jedes Jahr.
Jimi Hendrix war ein ruhiger Mensch, aber mit einer Gitarre in seinen Händen war er etwas besonderes, er hat
das Blues Feeling, gemischt mit Improvisation, und hat dieses coole Gefühl zu der Musik, als ob es ein Teil
seiner Person war, wie wir alle er hat seinen Traum gelebt, und hat probiert das wir erleben das auch.
Trauig ist, das er hat viel Stress rund um Ihn und Erfolg manchmal frisst die Energie aus Dir. Kreativ zu sein
ist viel arbeit, aber Geld und die andere Stress von Erfolg nimmt viel aus einem Menschen. Bevor Jimi Erfolg
hatte, er hat mit verschiedene Rock n Roll und R&B Bands gespielt, aber er war mehr gemischt mit Blues - Rock
wie Carlos Santana war, aber Jimi hat diese Weiss-Rock mit der Schwarz-Blues gemischt zu einer Richtung
das es war kein Weiss und Schwarz, nicht mehr es war nur Rock und in den 70ern es war ein Zeit, wo
diese Mischung hat vieles verändert, und war die Sprung, das wir alles haben gelernt zusammen zum Leben
als Mensch, egal welche Farbe wir sind, oder welche Hintergrund wir gehabt haben.
Für mich war Jimi Hendrix ein s e h r guter Musiker, und live absolut Klasse, er hat Feuer in die Musik
gegeben, was niemand wurde vergessen. Er hat mir gesagt einmal. "Man müsste erste eine gute Rhythmus
Gitarrist sein bevor er eine gute Lead Gitarrist sein kann" mit anderen Worten er hat gemeint... bevor man
kann vorne stehen, er müsste sein Arbeit erst lernen, und die Musik fühlen. Das habe ich gelernt
und nie vergessen, weil es ist manchmal momente, wie das ist, was hilft man in seinen eigenen Weg
selbst zum finden in die Musik, wie ich selbst gefunden habe.
Also, ich habe sehr viele Musiker im mein Leben getroffen, auch bekannte hier in Deutschland, aber
man müsste einig sein mit seiner Musik und sein selbst, bevor man kann das teilen mit die Welt.
Schade ist, das Jimi hat nicht lange gelebt, weil er hat angefangen, was viele andere könnte nur kopieren.
Rockige Grüße Geoffi
Erlebnissbericht vom Festival auf Fehmarn:
... Das war ja eine tolle Sache . Meine Schwester ist 3 Jahre älter als ich
und die durfte natürlich mit ihrem Freund dahinfahren. Nun war es dann
irgendwann soweit.
Ich sollte mit meinen 16 Jahren zuhause bleiben. Ich hatte aber für die
drei tollen Tage schon eine Karte besorgt. Meine Schwester war schon los.
Nachdem im Haus Nachtruhe herrschte, nahm ich mein Bündel und meinen
Schlafsack . Schrieb meine Eltern noch einen Zettel und rauf auf meine
Kreidler und ab nach Fehmarn....
Ja das war natülich toll... so viele Leute. Als erstes drückte mir erstmal
einer eine Ostertüte zum Rauchen in die Hand , danach hat mich auch das
beschissene Wetter nicht mehr gestört. Das war aber auch ein Scheisswetter.
Wen ich ganz toll damals fand, das war die Gruppe Sly and the Family
Stone.... alle in weissen Klamotten ganz schick und der Rythmus der Musik
war auch Super.
Ja, nun kam der Tag an dem Hendrix auftrat. Ich weiss noch... davor
spielte die Gruppe Witthüser und Westrupp. Das war total witzige Musik. Und
es regnete immer noch. Und meine Schwester lief mir mit ihrem Freund über
den Weg und ich bekam erstmal einen Anschiss von Ihr. Egal.
So, Hendrix kam auf die Bühne und die Sonne fing an, zu scheinen. Das war
eigentlich das, was sich bei mir sehr eingeprägt hat. Und dann den
Gitarrengott spielen zu sehen und zu hören.... war schon toll,
wenn man das mal so bedenkt, dass man zu den Menschen gehört , die Hendrix
kurz vor seinem Tod noch live gesehen haben, ist das schon bewegend....!
Jetzt bin ich 53 Jahre jung, fahre nicht mehr Kreidler sondern Harley und
wenn ich den jüngeren Leuten, die jetzt nach Wacken fahren (10 Km von hier)
von Fehmarn erzähle, schauen die immer traurig drein und sagen: Da wäre ich
auch gern dabei gewesen.
So das war meine kleine Episode zu Fehmarn.
Jan aus Itzehoe fatboy55@web.de
Jimis letztes Konzert Fehmarn 1970
by Bettina Hohls www.myspace.com/bettinahohls
Das mag jetzt vielleicht nicht ein Konzert Review werden, aber eine Art Lagebericht sicher.
Wie wir nun damals nach Fehmarn gekommen sind, ist mir auch nicht mehr so genau im Gedächtnis. Jedenfalls waren wir am richtigen Tag und zur richtigen Zeit und am richtigen Platz da, und zwar ein damaliger Freund sowie eine Filmertruppe aus Hamburg, die irgendwie wie wir mit der Musikszene verbunden war. Wir waren auch vorne im Presseteil, wieso, weiss ich auch nicht mehr, ich denke, das lief über die Hamburger. Von all dem anderen Hick-Hack habe ich jedenfalls so gut wie nichts mitbekommen, glücklicherweise, muss ich jetzt sagen.
Klar war das Wetter mies, aber mir fiel sowas nicht besonders auf nach diversen englischen Festivals vorher. . .
Jedenfalls hatte ich meinen guten Fotoapparat dabei und Schwarz-Weiss-Filme (Ilford) und versuchte damit, einen Weg auf oder an die Bühne zu finden, als Jimi dran war. Das Bühnengerüst sah vielversprechend aus, und ich verschwand einfach unter der Bühne und arbeitete mich durchs Gestänge. Mit Erfolg und ohne die geringste Störung.
Der dann gefundene Platz rechterhand von Jimi (vom Publikum unten aus gesehen) war genial und richtig gemütlich, weil ich nur per Oberkörper "oben" war, und jederzeit abtauchen, sowie mich auf der Bühne auflehnen konnte.
Dann gings los. Ich bekam eigentlich nicht viel von der Publikumsreaktion mit, weil ich mich aufs Fotografieren und Jimi selber konzentrierte. Das verstörte mich allerdings von Zeit zu Zeit, wiel er nicht grade glücklich zu sein schien, um nicht zu sagen, er sah streckenweise äusserst besorgt aus, wenn er nicht spielte, auch Tränen sah ich.
Das erinnerte mich an einen anderen Musiker, in dessen Umkreis ich ziemlich schlimme Sachen mitbekam, weshalb ich einen unvergessenen Traum betreffs Manager/Business vorher hatte. Dieser kam mir wieder hoch beim Beobachten von Jimi. Irgendwas stimmte nicht, ich wusste aber nichts Genaues. Aber der Alarm war schrill (trotzdem genoss ich das Konzert durchaus, wie es eben war).
Es wurde noch schriller, als ich dann sah, wie er regelrecht "abgeführt" wurde nach dem Konzert, jedenfalls waren da ein paar "graue" Männer, die ihn regelrecht von Allem abschotteten und mir irgendwie unsympathisch waren. Mir war mehr als mulmig. Die passten überhaupt nicht zuammen, wie ein schlechter Film, und Jimi kam nicht raus, sah irgendwie aus wie ein Gefangener, soviel war deutlich. Leider habe ich die Szene nicht fotorafiert. Und als ich das anderen sagte, hörten die einfach weg. Also schwieg ich dann.
Als ich dann die ersten Fotos aus dem Wasser zog beim Entwickeln, sah ich eins, das mich wie ein Blitz traf und bekam einen spontanen Weinanfall, was mir eigentlich sonst nie passiert. Ich hatte plötzlich furchtbare Angst um Jimi, dachte aber, das ist jetzt mein Ding und versteht sowieso keiner, also hab ichs auch niemandem gesagt. Mir blieb aber ein Kloss im Hals, Warnstufe Rot!
Ich muss dazu sagen, ich bin nicht grade ein Superfan von Jimi gewesen, geschweige denn verliebt gewesen oder sowas, obwohl ich ihn sehr oft und gern gehört habe. Daher verblüffte mich das selber.
Egal, wie, wenige Tage später kam in einem Club in Hamburg, in dem ich mit denselben Freunden war, die Nachricht durch (ob per TV oder Radio, weiss ich nicht mehr so genau, ich glaube aber, die hatten einen Fernseher an der Wand), dass Jimi tot aufgefunden worden war.
Ich war nicht mehr ansprechbar, es traf mich mit demselben Schlag, mit dem mich das Foto traf. Ich musste mit mir kämpfen, um nicht laut aufzuschreien. Das hat, glaube ich, gar keiner dort gemerkt, die waren alle wie benommen.
Seither passiert mir oft dasselbe, wenn ich dieses eine Foto ansehe, und die anderen ergeben auch inzwischen einen Sinn, nach dem, was ich jetzt weiss. Sie sind alle noch unveröffentlicht....!
A friend of mine from Guitarist Magazine just met Buddy Guy few days ago and sent me the following anecdote (that some of you may have already heard) :
""...You know, I met Jimi in 68, about a year and a half before he died. And as soon as I met him, I started giving him hell about his life style. The way he lived...you know, back in the sixties, nobody paid any attention to this running wild with drugs. Jerry Garcia, Eric (Clapton. ndr), Jimi, all of them were into drugs. I'd go out and spend the night with Jimi and he would be so stoned and tired he was sleeping in his chair or something, the next day I was sure he'd remember nothing. And sure enough, the next day, he'd tell me what a good time he had listening to me. So I said "How can you tell me you had a good time, when you were sleeping the whole damn time ?" And he said "Wait a minute" and he took a guitar and played exactly what I had played the night before."
Quelle: Günter g.f.qu@t-online.de
Mein "Hendrix-Kontakt" fand wie bei vielen Anderen ebenfalls auf Fehmarn statt. Ich war eigentlich nur wegen Jimi Hendrix auf dem Fehmarn-Festival. Das Festival ansich war grauenhaft, zumindest hinsichtlich der Organisation, der kalten, regnerischen Witterung, fehlender Künstler, lausiger Akustik und vielen anderen Dingen. Es kam keine rechte Stimmung auf, geschweige love and peace... ;-)
Nachdem der Samstag ziemlich improvisiert verlief (einzige Highlights - zumindest für mich - waren Canned Heat und Sly and the Family Stone) wurde der Hendrix-Auftritt auf Sonntag verschoben, aus für das Publikum nicht erkennbaren Gründen.
Am Sonntag begann die Terminverschieberei wiederum. Das Volk wurde langsam mürrisch und aggressiv. Ich saß /stand ziemlich weit vorn und musste den zunehmenden Flaschenwürfen von den hinteren Reihen ausweichen. Mit Erfolg, andere hatten nicht das Glück.
Irgendwann kam Hendrix und wurde reichlich ausgebuht. Entsprechend war wiederum seine Reaktion auf der Bühne. Leichte Publikumsbeschimpfungen. Danach tatsächlich Musik!!! Jimi war musikalisch absolut beeindruckend, hat jedoch durch die mangelnde Akustik sehr gelitten. Egal. Ich habe davor und danach sehr viele gute Bands und Interpreten sehen und hören können. Jimi Hendrix war allerdings einer der absoluten Höhepunkte.
Auszug aus 'White Line Fever', Autobiographie von Lemmy (Kilmister, Motörhead):
(S. 65)'zu der Zeit arbeitete Neville für die Jimi Hendrix Experience und er teilte sich die Wohnung mit Noel Redding. Hendrix' Bassisten. Sie brauchten Hilfe, und so arbeitete ich für sie, ungefähr drei Wochen, nachdem ich mich bei Neville einquartiert hatte.
Jimi Hendrix war zu der zeit riesig in England - er hatte gerade erst zwei Nummer-eins-Platten gehabt -, aber in Amerika hatte noch niemand von ihm gehört. Ich arbeitete etwa ein Jahr lang
während all der Fernsehauftritte und Touren durch England für seine Band. Eine tolle Erfahrung.
Hendrix war Wahnsinn. Alles an ihm war genial -sein Gitarrenspiel, von seiner Bühnenschau ganz
zu schweigen. Wenn er spielt, machte er die Mädchen einfach verrückt. Ich habe ihn gesehen, wie
er mit fünf Mädchen in seinem Schlafzimmer verschwand - und sie kamen alle lächelnd heraus. Und
natürlich bekam die Roadcrew den Rest. Hendrix war ein Hengst. Und ich bin krass genug, um das
zu bewundern. Ich weiß nicht, was daran falsch sein soll, ein Hengst zu sein. Es macht auf alle
Fälle mehr Spaß, als kein Hengst zu sein! Leider hatte ich hinter der Bühne nicht viel Kontakt
mit ihm - ich war nicht Teil seines Privatlebens. Ich arbeitete nur für ihn. Soweit ich mich
erinnerte, war er ein sehr liebenswürdiger, wirklich netter Kerl. Aber die meisten Leute waren
damals netter. Es war eine jener Zeiten der Unschuld. Noch hatte niemand angefangen zu sterben.
Ich mochte auch die anderen Jungs in der Experience. Noel Redding war in Ordnung. Aber er trug im Bett ein Nachthemd, sowie Aladin- Schuhe mit nach oben gebogenen Spitzen und eine Nachtmütze mit einer Troddel. Was für ein Anblick! Mitch war verrückt und eigentlich ist er es noch immer heute. Einmal stand ich auf einer Verkehrsinsel mitten in der Oxford Street, als Mitch auf mich zuhüpfte, in einem weißen Pelzmantel, weißen Hosen, weißem Hemd, Schuhen und Socken. 'Hallo, ich weiß nicht, wer ich bin' sagte er und verschwand wieder. Ich glaube, dass er auch nicht wusste, wer ich war!
Diese Zeit, die späten Sechziger, waren großartig für den Rock'n'Roll in England. So eine Fülle von Talenten hat es seither nicht mehr in einer Ära gegeben. Die Beatles, die Stones, die Hollies, die Who, Small faces, Downliners Sect, Yardbirds gründeten sich innerhalb kürzester Zeit. Die 'British Invasion' hat die Rockmusik ein für alle mal verändert, und wir in London waren der Nabel der Welt. Es gab eine Menge Blues: Savoy Brown (die in den Staaten viel größer waren als in England) und Foghat begannen als Bluesbands, und das Jazz- Blues-Ding kam für eine Weile in Mode. Es gab Leute wie Graham Bond, der Jack Bruce und Ginger Baker in seiner Band hatte, die beide später bei Cream waren. Und die Beatles hatten gerade erst 'Sergeant Pepper' veröffentlicht, also waren sie auf jeden Fall das verdammte Ereignis zu der Zeit! Zwei von Ihnen waren auch gerade erst verhaftet worden, also konnten sie nichts falsch machen.
Wohin man auch sah, überall nur gute Bands. Heutzutage ist es deprimierend, weil man schon ordentlich suchen muss, um eine wirklich gute Band zu finden, und es scheint tausende von schrecklichen Bands zu geben. Es gab damals auch tausende von Bands, aber mindestens die Hälfte von ihnen war großartig. Nur, um Ihnen ein Beispiel zu nennen: ich war auf Hendrix' zweiter Tour durch das vereinigte Königreich dabei, die vom 14. November bis zum 5. Dezember 1967 lief. Co-Headliner war The Move, die ebenfalls gerade erst zweimal hintereinander Nr. 1 gewesen waren; dann Pink Floyd mit Syd Barett ' seine letzte Tour; Amen Corner, die damals auf Platz 2 waren; The Nice, mit einem jungen Organisten namens Keith Emerson; und The Eire Apparent, die später zur Grease Band wurden, welche Joe Cocker begleitete. Alles zum Eintrittspreis von 7 Shilling und 6 Pence (70 US Cent). Und das war normal für die Zeit.
Haben Sie ernsthaft erwartet, dass ich über London in den Sechziger spreche, ohne Drogen zu erwähnen, oder?...
Fehmarn
Ich war damals auf der Insel Fehmarn und habe auch noch die Konzertkarten. An das Chaos kann ich mich auch noch gut erinnern.
Mit Love and Peace hatte es ab der ersten Nacht nicht mehr viel zu tun...So wie ich mich noch erinnern kann, gingen nach dem ersten
Abend um ca. 22:30 Uhr die Lichter aus und mein Freund und ich fielen auf dem Rückweg zu meinem VW Käfer Cabrio, welchen wir
durch Ausbauen der Rücklehnen der Vordersitze zu unserer Schlafstätte umfunktioniert hatten, über die Zeltschnüre der
Camper. Da kam für alle wenig Freude auf. Am nächsten Morgen gingen wir in die Kneipe in der Nähe vom dem Veranstaltungsortes
und waren dann nur noch von den Hells Angels umgeben. Lange hatte es auch nicht gedauert, dann hat es auch schon ''gescheppert im
Karton...'' Ich hatte meinen Käfer komplett mit Rostschutzfarbe gestrichen und das Atomwaffengegnerzeichen vorne auf die
Kofferraumhaube gepinselt. Sly von der Family Stone entdeckte uns im Auto und hat uns mit dem Peacezeichen gegrüßt.
Da ich keinen Fotoapperat dabei hatte, gibt's auch keine Bilder von diesem Wochenende.
Es war auch ein Sch... Wetter und wie gesagt war die ganze Stimmung sehr gereizt. Da kam ich auch nicht auf die Idee jemanden zu bitten
ein Foto von mir (uns) zu machen.
Was Jimi Hendrix betrifft kann ich nur schreiben, dass die Veranstalter, nach dem das Publikum, sprich die Fans geschrieen haben,
laufend etwas anders zu der Verzögerung erklärten. Zum Beispiel würde Jimi erst auftreten, wenn alle Zelte in einem
bestimmten Bereich abgebaut sind. Das hat dazu beigetragen, das sich die Stimmung extrem gegen Jimi gewandelt hatte.
Da ich mir direkt am Zaun einen Platz gesichert hatte musste ich mich, wenn ich mal pinkeln wollte, durch tausende Fans welche
auf der ''abgefuckten'' Wiese standen oder saßen, durchschieben. Mein Freund musste dann mit viel "Mühe" dann meinen Platz sichern.
Wenn er dann pinkeln ging, war's dann umgekehrt.
gez. Mani @ www.blues-mani.de
Meeting Jimi Hendrix auf Fehmarn......
....wir saßen in der 4. oder 5.Reihe vor der Bühne...als Jimi loslegte und unsere Münder offen blieben.....nach kurzer Zeit reichten uns 2 nette Schweizer vor uns,ein riesiges Chillum (Stuhlbeinmäßig) mit Schimmel Afghane rüber......danach war an Bewegung oder irgend etwas anderes nicht mehr zu denken...nur noch Musik pur von Jimi Hendrix und so wie er gespielt hat ,muß er auch im Rauch gestanden haben.Noch Stunden später wußte ich nicht wo unser Zelt stand.... :-)
es war einfach außerirdisch und unbeschreiblich ,was da in mir für Filme abgingen.Meinem damaligen Freund (er ist schon vorgegangen), habe ich erzählt ,ich hätte meine eigene Geburt nochmal erlebt......aber er hat sich kaputtgelacht......für mich war
das aber Realität in dem Augenblick.
gez. Arno Kannen
Jimi Hendrix, der Mozart des 20. Jahrhunderts Fehmarn Bericht von Frank Radmacher
BELLY BUTTON WINDOWS
the nite of july 20 1970, jimi, juma, eddie k. myself, and an aray
of others (ladies)..where at ELECTRIC LADY STUDIOS IN NYC. "the magic
carpet( of red) awaits for you so don't you be late"
a great deal of things happen to me that nite, jimi was so polite
and happy ,but a little tired, never the lest he showed even more of a
interest towards my presents at first for some strange reason..he wanted
me to feel welcome and that everything was going to be alright from now
on ..jimi was in studio A ,with eddie kramer, working on some tracks
"over dubbing" . when i came in the studio, jimi was sitting in a leather
chair behind the large control board while eddie was settting up some
tapes.. jim asked if i wanted to take a hit of this joint wraped up in,
"american flag" rollin papers ! wow i said to myself indisbelief.. jimi
hendrix is handing me a joint that came from his lips wow !!! but kept
all those kinds of feeling inside and treated jimi with repesct like
any other friend..i think thats another reason why he took to me..maybe
he saw alot of himeself when he was my age at the time..jimi handed me
this small peice of paper which is well known now ...the paper had
writting on it with a few words crossed out and writtten over.. it was
"BELLY BUTTON WINDOW" ! jimi asked me what i thought when he handed it to
me..i sat behind jim in a chair on his right side.. as i read it i asked
him was this a song ? jimi said "yea.. we are about to finnish up the
lead vocal and guitar track now..then jimi got up from the chair and
said a few words to eddie k. then he went into the studio door , he picked
up his guitar and put the headphones on with his back to the window of
the control room.. so all you could see was his back.
as the tape played back this really slow delta blues riff jimi
played the lead and after a few bars started singing those now famous words
that i heard for the very first time .."well am up here in this womb..
looking all around ..am a looking out my belly button window and i see
a whole lot of frowns and am wondering if they want me around". J.M.H.
I HAVE MUCH MORE TO SAY ABOUT THAT NITE.. I FEEL LIKE I COULD
WRITE A BOOK .. BUT I WILL TELL YA ALL THIS.. I LATER WENT UP STATE TO STAY AT
THE HOUSE JIMI AND JUMA HAD IN SECERT FROM MR.JEFFIES .. I LEARNED
LATTER WHY..
BUT THAT SUMMER WAS FILLED WITH WONDERMENT TURLY IT WAS THE MOST
METAPYSICAL TIME TIME IN MY LIFE LIKE MAGIC... BEING APART OF THE
WOODSTOCK ARTIST COMMUNITY. AND ON MY WAY TO BECOME A STARR THAT JIMI
HENDRIX DISCOVED.."a flamming head just a blowing in the wind"
ps I HAVE IDEAL WHAT JIMI WAS TELLING ME ABOUT THIS SONG AND HIS
LIFE AT THE TIME AND THE PEOPLE IN IT ..THAT CAUSED HIM TO WRITE IT.. IT
WAS KIND OF SAD .. JIMI WAS SO ALONE.. AT TIMES . LIKE THE ONLY ONE ON
EARTH WHO COULD SEE WHAT WAS REALLY WRONG WITH IT SELF..
JIMI HENDRIX AND KENYATTA ARRINGTON, ELECTRIC LADY STUDIO JULY 2 1970 NYC
HIT THIS LINK
http://www.jimi-hendrix.com/encyclopedia/document,19700702,1.html
Picture shows Kenyatta Arringon outside of Electric Lady Studio summer of 1970
Fyi Juma Sulton was playing conga on the track with Jimi and i
CREAM meets JIMI HENDRIX
«Cream hat sich immer durch die Musik verkauft, und nicht weil jemand auf
der Bühne herumhüpfte», sagt Baker und dürfte dabei nicht unbedingt so
sehr auf auf heutige Bands wie auf den alten Rivalen Jimi Hendrix zielen.
Der Ausnahme-Gitarrist absolvierte seinen ersten Auftritt in
Großbritannien ausgerechnet spontan bei einem Cream- Konzert und stahl
den
drei besonnenen Blues-Männern die Show, als er seine Gitarre hinter dem
Rücken oder mit den Zähnen spielte. Das eine Pfund für das Konzertticket
sei wahrscheinlich die beste Investition seines Lebens gewesen, schwärmte
Roger Waters von Pink Floyd später im «Rolling Stone».
Clapton war von Hendrix begeistert, Baker und Bruce witterten - zurecht -
einen harten Konkurrenten, der ihnen schließlich das Geschäft vermiesen
sollte. Beim Publikum kamen die Eskapaden besser an, Kritiker monierten,
die endlosen Cream-Improvisationen verkämen zum Selbstzweck, die
Spannungen zwischen Baker und Bruce arteten zu offene Feindschaft und der
Legende nach auch körperlicher Gewalt aus. Clapton hatte genug von den
ständigen Streitereien und seiner aussichtslosen Vermittlerrolle und
ergriff Ende 1968 die Flucht.
ROCKTIMES - Konzerterinnerung / Jimi Hendrix - Sportpalast, Berlin, 23.01.1969
Dave Woods, an extremely generous guy,
allowed me to post his memory of meeting Hendrix in 68.
Really nice story. At the time Jimi would have had a lot on his mind
but his great character shines through. Enjoy.
Back in 68' I was playing blues guitar for Dave Van Rank's band the
Hudson
Dusters. We toured Canada in the dead of Winter, an experience that
will be
forever frozen in my memory. The band made one LP, and broke up
before the
record was released. The bass player was the only "Brother" in the
group. He
came from some little
town down in North Carolina that was so small the Klux Klan met
under one sheet.
When he was a baby he was always crawling around on the floor, so
his sisters
nick named him "Bug". He was a monster of a bass player. Bug had
toured the
South with the Isle Brothers and Jimi Hendrix was in the band.
Jimi and his British managers were in NYC. They were fighting the
release of a
record put out by a second rate blues performer, I forget his name.
Jimi and
Bug had been side men on a recording session before Jimi became
famous. This
guy jumped in and started singing anything just to establish his
presence on the
recording date, which wasn't his. This guy was trying to cash in on
Jimi after
he made it. The album was going to be entitled " Nobody What's His
Face with
Jimi Hendrix!!!! I still can't remember the guys name.
I was jamming with Bug at his place, and Jimi's manager dropped by,
offering bug
money to testify in Jimi's behalf. Bug refused the money but agreed
to testify.
When he left, Bug said "would you like to meet Jimi Hendrix"? I
said "sure! We
went down to a big luxury motel on West 66th Street where Jim was
staying. We
walked into the lobby that was literally wall to wall groupies
waiting for Jimi
to come out. We rang up, took the elevator, and knocked on the door
of his
room. Jimi opens the door, and we look past him at six guitars laid
across the
double beds, all strung up left handed. We look at the guitars, he
looks at us,
we look at him, and I can tell you that he was a very down to earth
person, the
first words out of his mouth were; " Well.......... when I go broke,
I'll have
plenty to pawn". He said it sincerely.
There was no star complex there. He was a very "natural" person, you
automatically felt comfortable in his presence. After a short period
if time,
my guitar came out of the case. I was playing an old gold top 1955
Les Paul with
those soap bar pickups in those says. We started playing, His left
hand
position was so wrong, but everything sounded so right. His fingers
were so
long that he could get away with it. It was obvious to me that he
didn't and
never did much "formal" practicing, his style had evolved through
listening and
playing alone.
He didn't quite know what to make of me. I was sort of "standing my
ground" when
playing with others in those days. Looking back on it now, I realize
that while
we were playing together he had been trying to connect with me on
common ground
in order to fully feel me out. After a while he said yeah !! ? It
was total
approval of my playing with a questioning feeling attached.
As a musician, he knew what it meant to connect to and totally
communicate with
other musicians on that vibe level where words are totally
unnecessary. He
listened to music in order to learn from that same level. We took a
break, it
was a "weed" world in those days, we mellowed out and listened to
Albert King.
Albert played with the guitar strung upside down with the high E
where the low E
should be. He used a .13 on top and curled his fingers to bend the
notes, and
picked with his thumb. He was incredibly powerful. Jimi looked
around at me
with a half smile on his face, and a slight feeling of awe on his
face and said
"The most commanding sound............".
There was a stack of records about 1 1/2 ft. deep against the wall.
Jimi
listened for where the musician was coming from rather than just the
technical
aspect of what was being played.
After a while he said "Lets go down to the New Generation and play.
The new
Generation was a club that Jimi had a half interest in. Later it was
converted
into Electric Lady Land Recording Studios. Jimi could walk in and
play a set at
any time. Janis Joplin, BB King, and Buddy Guy were on the bill that
night.
Jimi, Bug, and I went on stage. Buddy Guy's drummer played with us.
Jimi was an
incredible performer on stage even with no guitar. We exchanged
solos, and a
couple of times Jimi played a solo across my solo except his was in
a different
key. He wasn't trying to cut me off, it created a wonderfully weird
effect. He
looked over at me with an impish smile on his face while he was
doing it.
He was a one of a kind player, and there'll never be another one
like him. He
also had the dimension of being a great human being at the same time.
Dave Woods www.musictolight.org
I got some more details about John Tucker who played with Hendrix - I've just got it from David Price - a bassman:
1967. Later on the same night as Jimi's Monterey Pop Festival appearance.
John had a regular gig at a black club in Seaside (which is right next to
Monterey). Jimi sat in playing guitar with John's band, "the Invaders", for
the rest of the night along with the Mar Key Horns (from Otis Redding's
band). Playing blues and soul hits of that time. John had a number of others
come into that club including Marvin Gaye. -- remember Jimi started out
playing soul and blues on the Chitlin Circuit with the Isley Brothers,
Little Richard and others. I have a friend who saw Jimi playing bass with
B.B. King (!). - and another friend who played in a band opening for Little
Richard when he had "a young left handed guitar player".
Jimi Hendrix - We Gotta Go
One night in 11th grade, I was hanging out with my friend Steve Cohen, when we
heard Hendrix was playin' at the Madison Coliseum. We didn't have tickets or
money and just decided out of the blue We gotta go, man!"
So we hopped a bus to Madison and hitchhiked to the Coliseum. It was a madhouse
there were thousands of people milling about outside because the cops wouldn't
let them in... all of a sudden the doors opened and people started streaming in...
Steve and I walked next to the building and all the time we motioned for
someone inside to open the door for us... then all of a sudden, someone popped the door
open and we flew inside and ran like crazy the hallway ... we came to a place
where we couldn't run and farther and entered a side door and found ourselves
in the front row!
There was lots of tension and electricity in the hall from the anticipation of
hearing Jimi Hendrix and because the cops. I remember staring up at a wall of
"Marshall" amps I was 15 and had never been to rock concert it was awesome to
look at all that equipment.
After awhile, the house lights went down and they turned on the stage lights ...
the band got on stage one by one, Mitch Mitchell, Noel Redding then Hendrix
grabbed his guitar which was white and plugged in ... he started tuning it up
and playing blues licks he fiddled around for a while and then tore into the first song.
The volume was unbelievable... it took me awhile until I could hear anything
then I recognized the songs - "Wind Cries Mary", "Purple Haze", "Hey Joe" and
the Spangled Banner that he played as an unaccompanied solo full of strength
and anger.
Hendrix didn't say much to the audience ... at one point he broke a string and
laid his guitar down on the stage while he went to get a new one ... I
remember it just lay there screamin'.
Jimi also did lots of tricks .... playing behind his back, with his teeth and
setting his guitar on fire ... in the end he smashed his guitar and walked off stage!"
By Johnny Mayer Founder Blues for Peace
Augenzeugen Bericht Fehmarn 1970
Die einzige Reliquie von diesem Festival ist ein Original-T-Shirt aus der
Zeit , Mit Love and Peace Fehmarn drauf.
Das war damals unser Ordner-Ausweis. Die Erinnerungen an das Festival
müsste ich im Geiste zusammenkramen. Ich könnte ein wenig erzählen. Ich
stand damals auf der Bühne als Jimi H. anreiste, kannte ihn kaum. Damals
war ein totales Organisationschaos.
JH. wollte sicher sein, dass er sein Geld auch kriegt, deshalb hat er sich
hinter der Bühne erst mal einen Koffer
mit Bargeld geben lassen (in einem Wohnwagen hinter der Bühne). Das konnte
ich beobachten.
Die Organisatoren aus Kiel, wo ich damals auch wohnte, waren
ja nicht kreditwürdig und haben später mit diesem Festival auch pleite
gemacht. Vor Bezahlung wollte JH (zurecht) nicht auftreten. Als er den
Koffer einem Vertrauten gegeben hatte, trat er auf.
Sein Auftritt war für
meine Ohren damals ungewohnt. Ich fand zu der Zeit die Beatles-Musik
interessanter.
Das Festival selbst zu beschreiben, ist ziemlich aufwendig.
Es war so viel los. Wir Ordner mussten damals über Wochen unserem Geld
hinterherlaufen.
Wir waren eben nicht so schlau wie JH.
Meeting Jimi Hendrix at Fehmarn:
hi ,
---my name is stillman small. i live in nashville tennessee now. i attended all 3 days of the festival with a friend named bill rohmer who played lead guitar with me at that time---1969--1970. we travelled by train from frankfurt to fehmarn and had no idea hendrix was dead before we got back to frankfurt. it was a really sad time for us because we were big hendrix fans and couldn't believe all the controversy surrounding his death. i have never been back to germany since 1970 but plan to return real soon....
I was interested in knowing when Jimi played Montreal because I got
backstage at that concert with a fake "press pass" and "interviewed Hendrix"
for about 40 minutes. There are some pictures of me talking to him at that
time which I am trying to track down.
Jimi was very funny, and quite gentle, really. We got along well, since I
wasn't "in his face", if you know what I mean. I was only 17 at the time, a
hippie, and he sensed very much where I was coming from. He was also in a
mood to talk, though I also think he was really quite stoned.
I loved the guy, tell you the truth. Very bright, and much more perceptive
than people think. Kind, and gentle, in an almost whimsical mood that night.
The concert went well, Noel Redding threw his arm around my shoulder when he
came off--to the amazement of my friends!--and I never saw Hendrix, or noel,
again.
Brandon Ayre
MEETING JIMI HENDRIX
Was it 1966 or 1967? I was 15 or 16, and
"interviewed Hendrix" for our High School paper!!! (True!)
Remember, it was a different time. Security at
these concerts was provided by the promoter who usually hired some local bikers.
They decided who got in and who didn't. We had some funny little I.D. cards,
and...they let us in.
The front act was "Soft Machine." The venue was The
Maurice Richard Arena. If I can dig up the date, I might be able to dig up the
pictures of me talking to Hendrix.
Brandon Ayre, Canada
MEETING JIMI HENDRIX
On my way home from dinner at a friend's house in 1970, I met Jimi at the
stop light at the corner of 8th St., about three blocks from Electric Lady
Studios. I had gone over to take a look at the really nice custom painted
Corvette, and when I got along side the car, he rolled the window down. He
had Devon in the passenger seat, by the way. We talked until my girlfriend
mentioned that the light had changed three times, and the people behind
him wanted to go! I was a fan long before that, but from then on....
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